Klarheit zum 1:1 Mentoring, zum Potenzialgespräch und zu Formaten für Organisationen.
Die FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen zur Zusammenarbeit im 1:1 sowie zu Keynotes, Workshops und Impulsformaten für Organisationen.
Die Zusammenarbeit passt für ambitionierte Menschen, die merken, dass ihre aktuelle Realität noch nicht ihrem Potenzial entspricht. Dabei spielt es keine Rolle, was sie bisher erreicht haben.
Entscheidend sind Selbstverantwortung, Offenheit für tiefe Arbeit und die Bereitschaft, Zeit, Aufmerksamkeit und Investment in die eigene Entwicklung zu geben.
Du brauchst noch kein konkretes äußeres Ziel. Es reicht, wenn du spürst, dass dein heutiges Leben noch nicht alles sein kann. Im Gespräch finden wir heraus, was sich verändern soll.
Das Potenzialgespräch dient unter anderem dazu, das einzuordnen.
Ja. Viele Menschen spüren zuerst nur, dass ihr bisheriger Weg nicht mehr passt.
Wir finden gemeinsam heraus, was dahinterliegt.
Beides ist möglich. Manche kommen mit einer klar umrissenen Situation, andere mit dem Wunsch nach grundsätzlicher Neuausrichtung.
Wir suchen in beiden Fällen nach der Ursache hinter dem sichtbaren Problem.
Nein. Ich gehe davon aus, dass du in deinem Business oder Fachgebiet bereits Experte bist.
Du kennst dein Business oder Fachgebiet besser als ich. Meine Arbeit beginnt bei Bewusstsein, Unterbewusstsein und Identität. Sie bestimmen, was du wahrnimmst, wie du entscheidest und was du daraus machst.
Disziplin und Motivation können helfen, lösen die Ursache aber selten. Wenn du dich ständig antreiben musst, passt dein Verhalten noch nicht zu dem, was du über dich glaubst.
Die Arbeit setzt dort an: bei der Identität, nicht beim Verhalten.
Beim Sparring schauen wir auf die Identität, aus der du eine Situation wahrnimmst und bewertest. Dort entstehen die Entscheidungen, die später zu deinem Verhalten führen.
Viele Coachings beginnen bei Zielen, Verhalten oder Strategie. Im identitätsbasierten Mentoring schauen wir zuerst auf die Identität, aus der du wahrnimmst und entscheidest.
Verändert sie sich, verändert sich auch dein Verhalten.
Eine Veränderung hält, wenn deine innere Ausgangslage dazu passt. Dann musst du ein neues Verhalten nicht ständig erzwingen.
Du nimmst anders wahr, entscheidest anders und gehst auch mit Widerstand anders um.
Die Zusammenarbeit verändert die Identität, aus der du wahrnimmst, entscheidest und handelst.
Am Ende sollst du das Modell im Alltag leben und aus der Identität handeln, für die dein Ziel selbstverständlich ist.
Die Zusammenarbeit läuft in drei Phasen: Klarheit (Woche 1–3), Präzision (Woche 4–7) und Konsolidierung (Woche 8–10). Zehn Calls, jede Woche ein Call.
In jeder Session bearbeiten wir das Thema, das gerade relevant ist. Dabei verfolgen wir den Zusammenhang von deiner Identität bis zum sichtbaren Ergebnis. Alles findet online statt.
Die Zusammenarbeit ist als verbindlicher 10-Wochen-Prozess angelegt.
Die zehn Wochen geben uns genug Zeit, Erkenntnisse im Alltag zu prüfen und die neue Identität zu festigen.
Identität verändert sich nicht durch Einsicht allein. Sie stabilisiert sich durch Wiederholung, Reibung am Alltag und bewusste Integration.
Eine Einsicht kann in einer Stunde entstehen. Ob sie im Alltag trägt, zeigt sich erst danach. Zehn Wochen geben uns Zeit, die neue Identität zu prüfen, nachzuschärfen und zu festigen.
Der 10-Wochen-Prozess ist das Standardprogramm der Zusammenarbeit.
Für komplexere Entscheidungs-, Führungs- oder Lebensphasen ist auf Wunsch auch eine intensivere Begleitung möglich. Dort geht es weniger um ein anderes Programm als um Integration, Stabilisierung und Umsetzung im echten Alltag.
Welcher Rahmen sinnvoll ist, klärt sich im Potenzialgespräch.
Während des gesamten Mentorings kannst du mir über WhatsApp Beobachtungen und Fragen schicken.
Bei Bedarf auch Telefonate zwischen den Calls.
Ja. Ausgewählte Impulse und Materialien unterstützen dabei, Gedanken aus den Sessions im Alltag weiterzuführen und konkret umzusetzen.
Ja. Die Zusammenarbeit findet online statt und ist so strukturiert, dass sie ortsunabhängig und gut in einen anspruchsvollen Alltag integrierbar ist.
Das Investment für die 10-wöchige Zusammenarbeit beträgt 8.400 € netto.
Ja. Das Investment kann entweder einmalig vor Beginn oder in 2 Raten à 4.500 € bezahlt werden.
Die erste Rate ist vor Beginn fällig, die zweite Rate 30 Tage nach Start der Zusammenarbeit.
Die Ratenzahlung dient ausschließlich der Zahlungsflexibilität und ist kein Abo oder monatlich kündbares Modell.
Nein. Ich kann dir einen klaren Rahmen, präzises Sparring und konsequente Begleitung zusagen. Das konkrete Ergebnis hängt jedoch auch davon ab, wie offen und eigenverantwortlich du das Erarbeitete im Alltag anwendest.
Im Potenzialgespräch prüfen wir dein Thema und ob die Zusammenarbeit für beide Seiten passt.
Hilfreich ist eine grobe Einordnung der aktuellen Situation: Worum geht es, was ist unklar, was wiederholt sich oder was soll sich neu ordnen?
Es braucht keine perfekte Vorbereitung, sondern nur eine ehrliche Ausgangslage.
Im Potenzialgespräch wird die aktuelle Situation eingeordnet: Worum geht es, was ist der eigentliche Kern, was wiederholt sich?
Danach wissen wir beide, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Das Potenzialgespräch dient der gemeinsamen Einordnung und der Frage, ob die Zusammenarbeit in dieser Form passend ist.
Die eigentliche Zusammenarbeit beginnt danach und schafft über 10 Wochen den Rahmen für Stabilisierung, Umsetzung und Begleitung.
Ja. Für Organisationen gibt es Keynotes, Workshops und Impulsformate für Unternehmen, Führungskreise und Veranstalter.
Einzelne Entscheidungsträger können 1:1 Mentoring oder Sparring unabhängig davon regulär über die Zusammenarbeit anfragen.
Mehr dazu auf der Seite Keynotes & Workshops.
Eine Keynote ist sinnvoll, wenn es um Einordnung, Perspektivwechsel und einen klaren gemeinsamen Ausgangspunkt geht.
In einem Workshop arbeitet ein Team ausführlich an einer konkreten Fragestellung und entwickelt daraus nächste Schritte.
Keynotes eignen sich für Führungstage, Strategiemeetings, interne Veranstaltungen und Kundenevents.
Workshops passen für Teams und Führungskreise; Impulsformate für kürzere Slots in Meetings, Offsites, Teamformaten oder Führungskreisen.
Ja. Inhalte und Zuschnitt werden auf Kontext, Zielsetzung, Teilnehmerkreis und Format abgestimmt.
Der Fokus liegt auf Einordnung, Perspektivwechsel, Entscheidungsqualität, Zusammenarbeit, Verantwortung, Priorisierung und dem Umgang mit Komplexität.
Wenn deine offenen Fragen geklärt sind, ist der nächste Schritt kein weiterer Inhalt, sondern ein persönliches Gespräch. Dort ordnen wir deine Situation ein und prüfen gemeinsam, ob die Zusammenarbeit jetzt sinnvoll ist.